Einhornäpfel

Einhornäpfel

Wenn ein Einhorn auf die Toilette muss… Was kommt da raus? 😉

In Amerika schon lange als „unicorn bites“ (Einhornhappen/bissen/leckerlis) bekannt, stelle ich euch diese lustige, leckere und sogar gesunde Schleckerei vor!

Zutaten
  • 100-120 g Kokosmehl (alternativ: Mandelmehl, Erdnussmehl)
  • 180 g Cashewmus (alternativ: Mandelmus oder Erdnussbutter)
  • 120 g Ahornsirup (alternativ: Agavensirup oder Dattelsirup)
  • 2 EL Zuckerstreusel oder Non-Pareils, vegane
Zubereitung
Zubereitung im Thermomix:
  1. Alle Zutaten in den Thermomix geben und in 30 Sekunden / Knetstufe miteinander vermengen.
Zubereitung ohne Thermomix:
  1. Alle Zutaten mit dem Handmixer zu einem formbaren Teig verarbeiten.
Weitere Zubereitung:
  1. Sollte der Teig zu weich sein, etwas mehr Kokosmehl/Mandelmehl/Erdnussmehl untermischen. Hier aufpassen, da das Mehl beim Ruhen Feuchtigkeit zieht und eure Einhornäpfel unter Umständen dann zu trocken werden. Wer sich unsicher ist, den Teig vor dem Formen lieber 15 Minuten stehen lassen.
  2. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und für 30 Minuten in den Kühlschrank zum Festwerden geben.
  3. Die fertigen Einhornäpfel am Besten im Kühlschrank oder an einem kalten Ort lagern. Sie halten sich 1-2 Wochen.

Mein versprochenes BlaBla:

Kennt ihr das? Es gibt so Rezepte, bei denen man beim Kochen/Backen immer wieder schmunzeln muss… Sei es ein lustiger Kuchen, ein verunglücktes Werk, … Oder aber Pferde- ääääääh Einhornäpfel! Meine Tochter sagt zu diesen übrigens liebevoll Einhornkacke. 😉 Wie auch immer sie bei euch heißen mögen – wir lieben diesen lustigen Snack. Durch die Zuckerstreusel zwar nicht 100%ig gesund, aber dennoch zu 99%.

Einhornäpfel
Besonders bei Kindern beliebt!

Achtung bei Zuckerstreusel

Viele der bekannten Marken enthalten neben tierischen Inhaltsstoffen wie Bienenwachs auch sehr bedenkliche Farbstoffe. Der Farbstoff E120 Karmin (rot) wird oft aus den befruchteten, getrockneten Weibchen der Scharlach-Schildlaus (Coccus cacti) gewonnen. Beim Überzug von metallic-farbenen Zuckerperlen handelt es sich meist um E904 Shellack, also Ausscheidungen von Gummi-Schildläusen. Hört sich nicht lecker an, oder? 😉 Wer auf Nummer sicher gehen will, besorgt sich z.B. von der Marke Biovegan die Zuckerstreusel oder Nonpareilles.

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